Plädoyer für Wilde, Unangepasste, Rotzige Menschen 

Ich habe mir ein Theaterstück, Schultheater im Abiturkurs angeschaut. Kotzlangweilig! Und dabei hochzufriedene SchauspielerInnen nebst selbstzufriedenem Deutschlehrer, respektive Regisseur. Die Kids 18+ spielten dumpfe, alternde Liebespaare, Hauptkommisare vor der Rente und das alles vor dem Hintergrund einer Bühne mit Türen mitten im Raum und Psychiatersofas….

Jetzt bin ich schon wieder mitten drin im Schimpfen, Lästern, Niederschmettern. Nun ist es ja nicht so, dass ich das alles besser kann, dass ich so uneingeschränkt von mir überzeugt bin. Aber ich bin absoluter Fan von Menschen ü 16 und u 25. Wenn noch alles möglich scheint – nein… möglich IST. Das Privileg dieser Altersgruppe ist uneingeschränkte Neugier und das Prinzip von Trial and Error. Stets ausprobieren, verändern, initiieren, motivieren. Oder ist das Vergangenheit?

Diesen Satz schreibt Despentes in ihrem Buch “ Das Leben des Vernon Subutex“ dazu:

“ Auflehnung gegen die Authorität war vielleicht üblich, als du jung warst. Aber das ist lange her. Man sieht wohin Euch das gebracht hat. Meine Generation macht das anders.“

Dieser Satz hat mich getroffen. Meine Zeit ist vorbei. Die Auflehnung auch. Auch meine eigene. Heute traure ich um jeden jungen Menschen der nichts als Anpassung, Gleichschaltung und das neue iPhone im Kopf hat. Konterrevolution also. Was wird aus unseren Kindern? Und letztendlich: wer ist daran schuld ?

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Theaterverzweiflung

Lang ists her, dass ein Text hier entstand. Nicht dass nichts geschähe in meinem kleinen Theateruniversum. Neue Schüler und neue Studenten in Gruppen, in Kursen sind dazu gekommen. Neue Ideen konnte ich verwirklichen und freue mich schon auf das kommende Semester mit neuen Studis. Doch mit den Studis kam auch eine neue Sicht auf die Junge Generation zu mir; schlich sich bei mir ein, treibt seit dem ihr Unwesen in mir.. .

Einer Studie zu Folge (http://www.stern.de/news/studie–junge-deutsche-arbeiten-in-erster-linie-zum-geldverdienen-7107868.html), arbeiten junge Menschen hauptsächlich des Geldes wegen, wenige Prozente sehen darin eine Chance sich zu verwirklichen, Potentiale auszuschöpfen. Diese Entwicklung der jungen Generation sehe ich mit Schrecken und erlebe es im Theaterallerlei. Zu meinem ersten Einsatz an der Uni bin ich gleich einem Columbus angetreten. Die Welt der Studis, den Studi selbst als Schatz betrachtend, der sich für ein Seminar bei einer Theaterpädagogin eingetragen hat um Sprachkunst, Spielkunst, Zeitgeist, Abstrakte Ideen, Welten und Modelle zu erschaffen, sie zu zerpflücken und wieder neu zusammen zu setzen. Texte zerlegen, hinterfragen, Autoren, Gedanken, Spirit, Mensch-sein, Kunst schaffen, was ist Kunst?, Bilder verwirklichen, brüten, verbessern, neue Ideale erschaffen..  all das und noch viel mehr war mein Antrieb, meine Freude. Nicht zuletzt auch von den eigenen Unizeiten untermauert und Endlich! komme ich wieder mit Youngsters zusammen, die was bewegen wollen. Aber pah!  nichts dergleichen wollte  das junge Studentenvolk. Zumindest nicht bei mir, nicht in meinem Kurs, nicht bei meiner Art von Theaterglauben. Ein Theater das durchdrungen ist von den inneren Umtrieben der Akteure. Und wer, wenn nicht die Leutchen zwischen 20 u 35 Jahren könnten dies besser füllen.

Zum Coach verkam ich. Die Stimme, das Auftreten und die Persönlichkeit noch besser herausbringen war der Wunsch. Ja wofür denn? Um noch besseren Eindruck beim Arbeitgeber zu machen? Um noch selbstbewusster die Karriere steuern zu können?  Um noch schneller das Ziel (  viel Geld, Haus, Garten, Familie, multimediale Rundumversorgung und Auto ) der Arbeit, des Warums der Arbeit zu erreichen. Vor der 30 möglichst. Alles! Nicht eins. Nein- alles!  Das ganze Dilemma dieser Generation die das nicht als Dilemma wahrnimmt, zeigt sich auch in der politischen Situation ganz Europas. Diese Afd- Spinner, noch weitere kranke Wucherungen der rechten Ecke, zeigen sich immer mehr, entstehen quasi als Nebenprodukt einer Stillstandsgeneration, die für das iPhone 47-11 schon mal um 4 Uhr vor den nächsten Mediamarkt steht, aber aktiv werden, den Daumen aus dem Schnäbelchen nehmen für Ideen, Neues, Leidenschaft, Ehre und Respekt, und zwar im ganz ursprünglichen Sinne, dem Selbst, dem Individuum gegenüber – Fehlanzeige. 

Brot und Spiele! Das fällt mir bei dieser Generation ein. Gebt den Menschen Futter und Spielchen, dann kann die Politik schön im stillen Kämmerlein ihr Unwesen treiben. Wen juckts? Keine Sau! Ich wünsche mir einen First-Class-Studentenaufstand der sich nicht davor fürchtet gesehen zu werden, der  Menschen mit Antrieb und Wut gegen den ganzen rechten Moloch mit den ganzen Irren der AfD auf deren Plätze verweist. Die billigen, die hinteren! Ich sehne mich nach Rudi Dutschke, der kein organisiertes Parteifomat und die damit verbundene Karrierechance brauchte um seiner Wut Platz zu machen. Der es schaffte ganze Hörsääle zum Toben zu bringen. Hilfe! Wo soll das alles enden ohne einen Rudi?

Ja und kommen wir last but not least zur Schuldfrage. Schließlich sind diese Youngsters, Hippsters und Smartphonealiens unsere Kinder…..Was bleibt da noch zu fragen übrig? Haben wir sie zu sehr gepudert und wattiert? So dass sie sich nicht mehr allein zu denken wagen? ( Huch….ich habe eine Entscheidung ganz ohne Mami getroffen.. ) Oder gibt’s diese Querulanten irgendwo? Haben sie sich versteckt? Was kann man für Sie tun? Nix! Um Gottes Willen! Tut Nix für sie! 

Um gerecht zu bleiben, besonders meinen Studis gegenüber, muss ich sagen, dass ich selbst fürs Coachen verantwortlich bin. Ich wollte gefallen, wollte den Kids das bieten, das man an Hochschulen wohl erwarten darf: Bildung. Und sei es „nur“im  Bereich des persönlichen Ausdrucks in Stimme und Persönlichkeit. Der nötige Ansporn zur Auseinandersetzung und Infragestellung dessen hätte von mir kommen müssen – er kam nicht. Aber: Alles wird besser! Neue Studis kommen und meine erste Erkenntnis kann ich im nächsten Durchgang verbessern. Hoffentlich!

Theater ist: Professionelle Amateure 

Amateurtheatergruppen- Menschen die nicht ihren Lebensunterhalt mit Theaterarbeit verdienen, die zu ihrer alltäglichen Arbeit in der Bank oder im Kindergarten ihren Ausgleich im Theaterspielen suchen und finden. Die Jungs und Mädels in diesen Gruppen erleben in ihren Theaterabenden und Proben das was ein Schauspieler in der vierjährigen Ausbildung erlebt. In meiner Arbeit mit diesen Gruppen komme ich dann in den Genuss dieser Arbeitsintensität und dem Wunsch nach professioneller Erweiterung und Dichte. Unlängst war ich bei einer dieser Gruppen zum Sprechen-und Stimmtraining eingeladen und war von der gegenseitigen Befruchtung von  Jung und Alt sehr begeistert. Kann es sein, dass sich die Mischung von Generationen sonst nicht viel zu sagen hat, aber im Theater schon? Töchter und Söhne die unmittelbar pubertär sind erscheinen in einem ganz neuen Licht und können ihr Können auf ganz anderen Ebenen zeigen und Väter und Mütter schauen stolz auf die Präsenz und Authenzität der Sprösslinge. Das ganz ohne Wertung, wie das nur das Theater kann. 

Ein Vater und Sohn Gespann in einer Zweierübung zusammen. Stumm standen sie nebeneinander, innerliche beidseitige Ablehnung schier sichtbar, bis sie an der Reihe waren. Anfängliche Befangenheit wie sie bei solchen Paaren normal scheint, konnte schnell überwunden werden. 

Der Vater genauso wie der Sohn kam an Schwachstellen, was besonders für den Sohn auch wichtig ist zu sehen. Menschliche Schwachstellen. Keine Haben-und Seinschwachstellen, keine Coolnesspfeiler, sondern einfache Ausdrucksschwächen, bzw erweiterbare und wachstumsfähige Akzente. Was habe ich für einen geilen Job, das ich sowas sehen, spüren und sogar initiieren darf.

Theater ist: Berlin

Ganz Berlin, jede Ecke, jeder Mensch, alles…Grade komm ich von da und bin noch ganz erfüllt von all dem Leben, der Exzentrik und Individualität in dieser einmaligen wunderbaren Stadt. Ich hatte auch das Glück des wunderschönen Wetters während ich da war und fuhr beim Heimfahren in den tristen Nebel; manchmal nicht nur meteorologisch gesehn. ( Ich wohne in Schwaben, da sind die Assoziationen zum Nebel nicht weit her…)  Ich habe mal einen Bericht von Antonia Baum über die Langeweile, über das Grauen einer Jugend im Odenwald gelesen ( FAZ, irgendwann letztes Jahr) und dachte dabei an die Blutsverwandtschaft zwischen Odenwald und Schwaben und einer Jugend zwischen Vereinen und dem unvermeidlichen dörflichen Einerlei….!  Etwas Abstand habe ich zwischen mich und Dorf gebracht, aber bin ich in Berlin, weiß ich doch, dass es zu wenig war.

Was ich an Theater dort gesehen habe, Theater ausserhalb des Alltags, auf echten Bühnen quasi, ist schon auf vielen Ebenen beschrieben worden und aus allen Ecken gelobt. Aber man kommt nicht umhin dies zu tun, wenn man es selbst erlebt hat. Die Schaubühne mit ihrer momentanen eitlen Vorherrschaft, zurecht (!), dank des großen wunderbaren Schauspielers Lars Eidinger, der in den Shakespeareinszenierungen nicht nur glänzt sondern strahlt ( die Zeit online titelt:“…leuchtet L.E. selbst im Dunkeln…“), brilliert, berührt, wahre große Kunst schafft. Ich durfte „RichardIII“ erleben. Mit viiiieeel Glück konnte ich eine Karte ergattern, was viele beim 3. Versuch nicht geschafft hatten. Es gibt Wochen vorher für Richard keine Karten mehr zu kaufen, der Juni war ab dem ersten Veröffentlichungstag ausverkauft. Nur mit viel Glück kann man eine Karte ergattern, wenn sie bei Vorstellungsbeginn nicht abgeholt wurde. Ich hatte noch mehr Glück, da ich eigentlich von den Restkarten nichts erhoffen konnte, weil in der Warteschlange dafür ganz hinten. Aber von anderer Seite kam die Rettung – danke dafür,  DANKE DANKE DANKE!!

Seit dem schaue ich im Netz alle Videos von Hamlet, Sommernachtstraum und nochmal Richard. Ich kann mich nicht satt sehen, weil es einfach zuuuu genial ist. Für alle Theaternarren empfehle ich dies zu tun. Wahrscheinlich geht auch schon vielen so wie mir, denn Lars E. war und ist ja in aller Munde und Talkshows.

Lars Eidinger ist ja wohl auch gebürtiger Berliner. Und wenn ich mir das alles hier so anschaue, frage ich mich schon ob Individualität und der Mut zum Gestalten ( hier würde man es Provozieren nennen..) auch nur in einer solchen Umgebung gedeihen und ausreifen kann?! Werden Individuen nur dort geduldet wo sie eh schon zu Hause sind? Also kann ich meinen Kids hier eigentlich nur sehr wenig in dieser Richtung mitgeben, da sie nicht auf Akzeptanz und den natürlichen Boden hoffen dürfen, wo ihre höchst eigenen Aspekte wachsen können? Oder ist es das Selbstbewusstsein der Hauptstädter an sich, das sie zu ihren eigenen Möglichkeiten beflügelt? Wobei natürlich nicht jeder Berliner ein Gestalter ist, aber eben doch Berliner und das ist immerhin der Boden….

 

 

 

Theater ist: Dein Wille geschehe…

…auch wenn er in den Ohren schmerzt!

Auch wenn sich beim Anblick der merkwürdig zuckenden und/oder gehemmten Teenies alles zerstört vor einem liegt was Theater eigentlich sein kann: Geile Bilder! Aber wie bereits schon erwähnt, ich liebe Spielen und will auch eigene Spielideen der Kids umsetzen. Doch oft schon habe ich mir gewünscht Diktatorin zu sein! Ein Regisseur vor dem Herrn, der seine Bilder umsetzt und auf Schauspielerakzente nix gibt. Aber nur manchmal, …! Denn eigentlich machen diese missratenen Element oder Momente, Bilder und Ideen der Jugendlichen erst die Sache zu ihrer Sache. Das ist ganz oft so beim Einsetzen von Musik. Die Musik die ich mir vorstelle ist ganz sicher, zu 100% nicht deren Sound. Nur der Teeniesound ist derart weit weg von Bühnentauglichkeit, dass sich mir beim Reinhören sämtliche Ideen verdünnisieren. Ich will noch nicht mal sagen dass sie schlecht sind, die Songs. Aber mal ehrlich, dieses merkwürdige Rumgerappe ist doch nahezu in jedem Lied das gleiche. Ich musste Niki Minaj   ( oder so oder so ähnlich..) verwursten. Und dazu ein paar jämmerliche Tanzeinlagen hinnehmen, die liederlich weil meine Schüler schlicht keine Tänzer; die sich das aber wiederum so vom Video her vorstellen, dass sie das sehr wohl auch könnten….

Ich musste erneut feststellen, dass ein gewisses Diktatorentum mit Sicherheit zu mehr Coolness für die Kids geführt hätte. Den richtigen Weg dahin kenn‘ ich noch nicht. Auch darüber habe ich schon zu Anfang des Blogs geschrieben: das Vertrauen in mich muss jeden Tag neu aufgebaut werden. Doch hat das noch lange nichts mit Musik zu tun. Ich wollte an der Stelle wo Niki jetzt wohnt, die Ramones mit „somebody put something in my Drink „. Hätte auch zum Stück gepasst, so inhaltlich. Aber wie schon gesagt, da war nix zu machen…

Theater ist: Kritik

Kritik ist das schmerzhafte Wort mit dem umzugehen ist, wenn der ganze Prozess der Theaterarbeit am Höhepunkt ist, wenn das Ende da ist, und fortan alles so bleibt wie es ist. Vernichtende Kritik ist ätzend. Gute Kritik ist Befriedigung. Gleichgültige Kritik, geschrieben aus dem Tal der Ahnungslosen macht so sauer, man möchte brechen. Gleichgültig heißt seitenfüllend, Winterloch- da muss noch was rein, „Hans du fährst da hin…nee, macht nix dass du nur Fußball….tu was man dir sagt…“. Ja dann war good old Hans also da, und hat geschrieben. Nein, wir kamen nicht schlecht weg und entmutigen lass ich mich schon mal gleich gar nicht, aber es ist doch arg, wenn Dinge wie Bühnenbild besprochen werden, oder Licht. So als hätte ein Bühnenbildner im Hintergrund mit dem Regisseur gemeinsame Sache gemacht: „hey Kurt, was sind denn so deine tiefsten Hypothesen zum vorliegenden Stoff? Lass uns nen Wein schlürfen und an Licht und Bild feilschen…“. “ Klar Frank. Da fallen mir gleich tausend Bilder und Effekte ein…“…..😤 

Laut Presse hatten wir ein sehr modern gehaltenes Bühnenbild, schwarzer Hintergrund und nur Stühle, sowie schummriges Licht. Das Licht war deshalb schummrig, weil ne halbe Stunde vor Aufführung noch gar kein Licht da war und wir zwei alberne kleine Baustrahler hinstellen mussten, die der gute Lehrer schnell mal von zu Hause mitgebracht hat. Und die Bühne…ja was kann ich dazu sagen, außer dass für Bühne überhaupt keine Zeit geschweige denn Unterstützung da war. Proben im Schulbetrieb vor Weihnachten ist wie zur Rushhour  zwischen Köln und Düsseldorf  auf der A59 ein Picknik machen zu wollen. Jeder Deutschlehrer und jede Deutschreferendarin plant ein Weihnachtstheaterstück. Alle auf der selben Bühne natürlich, alle mit Probenlaune ad libitum und jeder Menge Bühnenkrempel der auch immer allen anderen zur Verfügung stehen soll, deshalb oblässt  man ihn immer auch gleich auf der einen einzigen Bühne, die wie gesagt jedem Lehrer und Referendar und leider auch der armen einzigen Theaterpädagogin ohne Lehranspruch zur Verfügung steht. Ja und dann kommt da so ein Pressehans und schreibt über Bühne und Licht….Da möchte man doch….

Lobend muss ich erwähnen, dass Pressehans unseren neu geborenen Sänger am Ende der total kritischen Kritik zumindest erwähnt hat. Der geht jetzt in Gesangsunterricht. Na bitte! Geht doch! 

Theater ist: Ein Ü-Ei

Da wird gespielt, probiert, gelesen, getextet und was weiß ich noch alles, und ganz klein dazwischen, unaufgefordert singt dieser Junge eine winzige Strophe. Ich denk mir, ich hör nicht richtig und weiter ich hab ja eigentlich keine Ahnung vom Singen, aber das was ich höre ist dermaßen stark, dass ich inne halten muss,  das ganze Jungvolk zum Anhalten bitte, zum kurz mal stille sein. „Kannst du das bitte nochmal machen…“, „was?“, „na singen“, „wer?“, “ na du…“…! Dann nehm ich den Kerl, der viel vom Schuleschwänzen versteht und bring ihn zum Trommler. Immerhin einer der wirklich was über Musik sagen kann. Inzwischen zweifle ich auch an meiner vorschnellen Begeisterung, weil der Sänger sagt, er kann nicht singen. Er singe eigentlich nie, und das eben war nur ein Dings aus der Werbung, nichts weiter. Aha.. .?! Also dann kann das natürlich auch Käse sein was ich gehört habe. Aber so ganz blank bin in der Hinsicht doch auch nicht. Immerhin hör ich viel Radio und bin allergrößter Ami Winehouse Fan. Also weiter zum Trommler, schau dir den mal an, ich bilde mir ein der Kerl kann wahnsinnsgut Singen. Ich dreh mich um, der Kerl, der Junge, der Sänger ist weg.

Er kann singen – da bin ich mir ganz sicher.